das Netzbuch war von Mai 2002 bis November 2006 das Weblog von Ralf G.
Seit Dezember 2006 bloggt er auf uninformation.org.
E-Mail: ralle (at) das-netzbuch.de. Jabber: leralle@jabber.ccc.de.
Nico, Thorte und Bronski zeigen ihre ersten Platten, mache ich doch mit (Mem, Mem!).
Als Grundschüler, mit 9, bekam ich den ersten Plattenspieler geschenkt, nebst einigen aussortierten Schlagerplatten, die ich bereits als Neunjähriger furchtbar fand. Erste bewusste Anschaffung (sprich, so lange quängeln bis sie mir gekauft wurde ;-)) war die Single »Kung-Fu Fighting« von Carl Douglas, die im Anschluß an die Anschaffung in, wie man heute sagen würde, Heavy Rotation genommen wurde. Meine armen Eltern, »ohhohohooooooo« ...
Erste Langspielplatte war im Jahre 1978 »If you can’t stand the heat”« von Status Quo, damals meine absoluten Idole, die auch mein erstes Live-Konzert bestritten. Damals rockten sie noch, zumindest zwei von den Jungs sind ja immer noch aktiv und reisen als Karikatur ihrer selbst in der Welt herum. Alles was nach 1982 von Quo, wie wir Insider damals sagten, kam, kann man getrost in die Mülltonne der Musikgeschichte werfen.
Das digitale Zeitalter der kleinen runden Alu-Scheiben begann 1987 mit »Into The Pandemonium« von Celtic Frost, einer Metal-Kapelle aus der Schweiz mit ziemlich tief gestimmten Gitarren. Im Gegensatz zu den Scheiben oben, schleppe ich die erste CD noch heute im iPod-Musikbestand mit mir herum, muß aber zugeben dass ich sie schon lange nicht mehr angehört habe, aber die erste CD ist natürlich trotzdem irgendwie etwas besonderes.
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Mehr: Im Kategorienarchiv oder im Monatsarchiv.
— Nico 30.09.04 #
— dee 1.10.04 #
— Dirk 1.10.04 #
Meine erste Platte, die mir meine Eltern umbedingt kaufen mussten war “Meine kleine Welt” von Waterloo und Robinson.
— Marc 1.10.04 #
— apU 2.10.04 #
— mark 3.10.04 #
Dee, naja, Celtic Frost ist aber im Vergleich zu den Buchtstadtrollern eher harmlos. ;-)
Dirk, Dschingis Khan, in der Tat wohl nur mit der Jugend zu erklären.
apU, schon klar, den Jungen Leuten muß man ja erklären dass Musik früher auf Vinylscheiben war und nicht downgeloader wurde, wenn sie einen Plattenspieler sehen.
mark, das ist ja ein echtes Schätzchen, der Soundtrack von “Spiel mir das Lied vom Tod”!
— Ralf 3.10.04 #
— apU 5.10.04 #